s’alti Förschterhuis, 2007

In der Nähe des alten, nicht mehr bewohnten Försterhauses treiben seit geraumer Zeit zwei Wilderer ihr Unwesen. Sie begehen diese verwerfliche Schandtat nicht aus Armut, sondern aus purer Habgier. Vor nichts schrecken sie zurück. Bei einer ihrer Freveltaten werden sie vom Förstersohn überrascht. Doch die Wilddiebe lösen das Problem auf ihre Art.
Zu allem Unheil wird, durch gerissene Täuschungen der Wilderer, der noch einzige Sohn des Försters der Tat verdächtigt.

Die Kehrtwende in diesem fast gesiegten Unrecht bringt der Schacher Sepp. Zwar ist auch er nicht ganz unbescholten, aber mit seiner Spürnase lehrt er die bösen Gauner das Fürchten. Wahrlich, eine traurige Geschichte, könnte man glauben. Dem ist aber nicht so. Denn weitere originelle Gestalten bereichem mit Witz und Humor den Inhalt dieses Stückes.